atmosphärische und düstere Musik

Morrow – Covenant Of Teeth

Morrow – Covenant Of Teeth

Ich mochte Fall Of Efrafa. Reduziert, aber dennoch extrem unheilvoll und düster, war die Band eine extreme Macht. Umso mehr freut es mich, dass einige der Ideen nun fortgesetzt und interessant weiterentwickelt werden. Mitunter auch mit Sänger Alex CF (u.a. ex-Light Bearer). Ergänzt um Multi-Instrumentalisten David Robinson und Cellistin Nicole, formieren MORROW eine Mischung aus… Weiter »

Void Omnia – Dying Light

Void Omnia – Dying Light

Es gab wohl kaum ein Album, das ich 2016 so oft gehört habe, wie „Dying Light“. Mehrfach die Woche landete das Debüt der kalifornischen VOID OMNIA in meinem Player. Sehr häufig einfach nebenbei, aber auch zyklisch für den intensiven Hörgenuss. Das Album hat schlichtweg auf so vielen Ebenen so viel Qualität, dass es definitiv zu… Weiter »

Ulcerate – Shrines Of Paralysis

Ulcerate – Shrines Of Paralysis

Ein neues Album von ULCERATE kann man eigentlich nur voller Spannung erwarten. Seit „Everything Is Fire“ hat sich die Band stetig weiterentwickelt, Ideen und Ansätze von Gorguts, und vielleicht im weitesten Sinne auch Demilich, genommen, mit der Atmosphäre von Neurosis verschmolzen und zu einem sehr eigenen Stil ausgebaut. Von der Innovation allein, durfte man hier die Entstehung des… Weiter »

Départe – Failure, Subside

Départe – Failure, Subside

Angefangen hat alles 2014. Für die Headliner-Tour von Ulcerate durch Europa, stand auf einmal eine unbekannte Band im sonst ziemlich potenten Line-Up. Erst kurz vor der Beginn der Tour, veröffentlichten DÉPARTE ihr erstes Lebenszeichen auf Bandcamp. Drei Tracks, schlicht durchnummeriert. Doch diese drei Lieder ließen mich bereits aufhorchen, als Opener auf der Show in Köln… Weiter »

Fvnerals – Wounds

Fvnerals – Wounds

Für mich sind FVNERALS ein dicker Geheimtipp. Bisher wusste ich nichts um die Band aus Glasgow und muss mich nun umgehend genauer mit ihrem bisherigen Schaffen auseinandersetzen. Leider umfasst dies lediglich zwei EPs und das Debüt-Album „The Light“ von vor zwei Jahren. Doch dank der Intensität von „Wounds“, kann alleine dieses Album noch für viele… Weiter »

Ashbringer – Yūgen

Ashbringer – Yūgen

Melancholisch, verspielt, verträumt. Post-Black Metal mit viel Emotion, tiefer Wut und doch mit einem Funken Hoffnung. Dazu ein sehr eigenständiger Charakter. Nach etwas Eingewöhnung liefern ASHBRINGER mit ihrem zweiten Album ein echt gutes Stück akustischen Eskapismus‘. An manchen Stellen sind ASHBRINGER nicht weit von Genre-Kollegen entfernt: Schnelle Blastbeats, frostige Riffs und garstige Schreie. Doch ist… Weiter »

Skognatt – Landscape Of Ice

Skognatt – Landscape Of Ice

Danijel Zambo macht emotionale Musik, inspiriert von unserer Natur. Als Akustik-Romantiker firmiert er unter dem Namen Walden. Nun geht er einen Schritt weiter, weiterhin inspiriert von der Natur und mehr beeinflusst vom Winter. SKOGNATT heißt diese Seite von Danijel. Weiterhin als Solo-Projekt, aber mit deutlich harscherer Ausrichtung. „Landscape Of Ice“ ist das erste Lebenszeichen von… Weiter »

Phantom Winter – Sundown Pleasures

Phantom Winter – Sundown Pleasures

PHANTOM WINTER sind bekanntlich aus der Asche von Omega Massif hervorgegangen und mittlerweile in aller Munde. Zurecht! Denn spätestens „Sundown Pleasures“ markiert einen extrem intensiven Bastard aus unterschiedlichen Stilistiken. Sludge, Doom, Drone und eine priese Black Metal – zumindest im ein oder anderen Riff – machen die 40 Minuten zu einer mächtigen Klangwand. Bereits der… Weiter »

Ultha – Dismal Ruins

Ultha – Dismal Ruins

Ziemlich überraschend hauen ULTHA auf einmal eine neue EP heraus. Gerade ein Jahr nach dem großartigen Debüt „Pain Cleanses Every Doubt“, kommt „Dismal Ruins“ mit zwei epischen Songs. Ursprünglich war das Material für eine gemeinsame Split mit den ebenfalls großartigen Paramnesia geplant. Leider haben diese sich aber zwischenzeitlich aufgelöst – zumindest, soweit ich das recht… Weiter »